Endlich ist es da
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War das eine schwere Geburt!
22 Monate Wartezeit und ein paar Kompromisse waren notwendig, bis es endlich da stand.Nicht wie gewünscht in blau, sondern in schwarz. Ok damit kann man leben.
Mein Händler hat dann noch den Gepäckträger für 25 Kg Zuladung montiert, eine bySchütz-Sattelstütze und gescheite Pedale. So ist es schon einmal fahrbereit.
Jetzt muss erst einmal ein passender Lenker verbaut werden. Bei vorhandenen ist die Länge nicht perfekt und mit der Lenkerkrümmung komme ich auch nicht zurecht. Viellicht muss bei Gelegenheit auch noch ein anderer Sattel her.
Rund um den Möhnestausee
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- Rund um den Möhnesee:
Wieder geht es mit meinem Freund Peter auf Tour. Diesmal wollen wir den Möhnestausee umrunden.
Ausgangspunkt für diese Tour war Niederense. Hier kann man Ortsausgang das Auto gut stehen lassen. Dafür war der erste Teil entlang der K8 bis zu Staumauer der Möhnetalsperre weniger schön.
An der Staumauer war noch wenig Betrieb, so dass wir die die Staumauer zügig hinter uns lassen konnten, um den Stausee entgegen den Uhrzeigersinn zu umrunden.
An der B229 angekommen, überquerten wir nicht den Hevesee, sondern fuhren in südlicher Richtung die B229 hinauf bis zum Abzweig der Forststraße. Auch dieser Teil ist nicht sehr angenehm zu fahren. Dafür wurde es auf der Forststraße um so schöner, leider auch um so anstrengender, denn die Straße verläuft stetig aufwärts mit langanziehenden Steigungen, bis sie dann links abknickend wieder Richtung Möhne abwärts verläuft. Am Erholungspark Wilhelmsruh geht es noch einmal bergauf und danach rasant bergab bis zur Möhne. Wir hatten in soweit Glück, dass die Starße aufgrund einer Baumaßnahme nicht durchgängig befahren werden konnte, so dass wenig Verkehr war.
Wieder an der Möhne angekommen, ging es rechts am Ufer entlang bis zur Kanzelbrücke. Hier konnten wir verschieden Wasservögel beobachten, die sich in dem flachen Uferstreifen tummelten.
Der K8 folgend ging es von nun an wieder zurück. Leider folgen wir dem gut ausgebauten Radweg, der in Wamel erst eine große Schleife zieht und dann rechts ab geht. Erst als wir uns bereits weit von der Möhne entfernt hatten, bemerkten wir unseren Irrtum und fuhren über die L857 wieder Richtung Stockum.
Doch trafen wir gleich die zweite Fehlentscheidung. Anstatt von der Biberstraße in den Kalkofen zu wechseln, folgten wir der Biberstraße bis wir wieder am Ufer waren. Jetzt mussten wir an der vielbefahrenen Seeuferstrasse weiterfahren. Nicht nur, dass inzwischen viele Radfahrer unterwegs waren, auch Fußgänger, Rollerfahrer und Inlineskater tummelten sich auf dem Weg. Dazu kam der viele Autoverkehr. Zwar war der Radweg durch einen Grünstreifen abgetrennt, trotzdem musste man sehr konzentriert und vorsichtig fahren. Wären wir über den Kalkofen gefahren, wären wir oberhalb des Sees geblieben, hätte weniger Verkehr gehabt und auch noch eine bessere Sciht auf den See.
In Körbecke legten wir für eine Portion Eis dann eine Pause ein, schließlich lag der größte Teil der Strecke hinter uns.
Allerdings war der weitere Verlauf entlang des Sees aufgrund des schönen Wetters und entsprechend vielen Besuchern bis zur Staumauer nicht mehr sehr angenehm zu fahren. Auch hier wäre der Weg über den Kirchweg die bessere Alternative gewesen.
Wir überquerten die Staumauer erneut, um den Rückweg Brünigsen fortzusetzen. an der Brüniswiese verließen wir uns auf den "breiteren" Weg, der prompt auf der Brüderwiese endete. Über einen schmalen Trampelpfad kamen wir aber wieder Richtung Pahnkamp und über Triangel wieder zur K8. Das letzte Stück konnte man dann locker bis zum Parkplattz rollen lassen.
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Trainingsrunde
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Hier möchte ich einmal meine Trainingsrunde vorstellen.
Immer wenn ich nur eine Runde drehen möchte, geht es an den Kanälen entlang.
- Trainingsrunde:
Von der Kirchheller Heide bis Götterswickershamm
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Ein paar Mal im Jahr bin ich mit meinem Freund Peter unterwegs. Mal sind wir südlich, mal nördlich der Emscher. Diesmal ging es wieder Richtung Norden. Und da es auch eine kleine Erinneungstour werden sollte, musste unbedingt Götterswickershamm mit auf der Route liegen.
So ging es zunächst per Auto zur Grafenmühle in der Kirchheller Heide und von dort aus per Rad auf den Rundkurs. Zunächst ging es an den Seen der Kirchheller Heide vorbei Richtung Flughafen Schwarze Heide. Den ließen wir rechter Hand liegen und schlängelten uns über kleine Straßen und Waldgebiete über die A3. Über Bruckhausen ging es weiter zum Tenderingsee. Nachdem wir die B8 überquert hatten verlief der Weg gradwegs Richtung Rhein.
In Götterswickershamm gab es zur Stärkung erst einmal Kaffee und Kuchen. Nach der Stärkung ging am Rhein flussaufwärts. Hinter dem Kraftwerk folgen wir links ab in die Friedrichstraße bis zu den Bahngleisen, dann rechts bis wir wieder auf die B8 stießen. Hier folgen wir der Wilhelm-Lantermann-Straße und derKarl-Heinz-Klingen-Straße bis zum Einstieg in den Berthold-Schön-Weg, der hier bereits dem Rotbach folgt. Der Abschnitt durch Dinslaken ist jetzt nicht so schön, aber ich habe bislang keinen besseren Verlauf gefunden, um das Wegstück von Götterswickersham bis zum Rotbach zu überbrücken.
Der Rest des Weges verläuft immer entlang des Rotbaches bis zur Grafenmühle zurück.
- Kirchheller Heide:
Warten auf ...
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Zurzeit bin ich noch mit einem Herkules Cougar unterwegs. Und das schon mehr als 20 Jahre.
Da dachte ich mir: Es wäre mal an der Zeit, auf ein neueres Modell umzusteigen. Und angesicht meines Alters, wäre ein Pedelec durchaus angemessen.
Vor etlichen Jahren habe icn mich in ein Simplon Kagu Neodrive verguckt.

Allerdings sollte es diesmal keine Kettenschaltung, sondern ein solcher Riemenantrieb sein.

Quelle: https://www.inside-digital.de
Und als ich es endlich bestellen wollte, hatte Simplon den Neodrive als Antriebskonzept aus dem Programm genommen!
Nicht das der Bosch-Mittelmotor schlecht wäre, aber der Vorschub beim Neodrive war eine Klasse für sich. So blieb mir nichts anderes übrig, als ein Modell mit einem Bosch-Antrieb zu nehmen.
Nach 18 Monaten Wartezeit ist klar: Es wird kein blaues Fahrrad werden. Mein Händler hat mir jetzt angeboten, ein Listenrad zu ordern, das Antrieb und Gabel beinhaltet und den Rest individuell vor Ort umzubauen.
Bin gespannt, ob es klappt.